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News
Behandlung von kindlichen Wunden mit medizinischem Honig (Medihoney)
Es existieren verschiedenste Honigsorten.
Einige Honigsorten ("Manuka", Neuseeland) weisen eine erhebliche antibakterielle Wirkung auf.

In Kooperation mit der neuseeländischen Firma COMVITA sowie der Firma RALNO läuft seit einiger Zeit eine Anwendungsstudie von medizinischem Honig (Medihoney) bei kindlichen Wunden mit Fotodokumentation.

In vielen Studien konnte die antibakterielle Wirkung des Honigs nachgewiesen werden, die zurückzuführen ist auf die hohe Osmolarität, den niedrigen pH-Wert, den Gehalt an Wasserstoffperoxid und Inhalte anderer charakteristischer Verbindungen.
Bei topischer Applikation wird Wasser osmotisch aus der Wunde gezogen, so dass das infizierte Gewebe eintrocknet und auf diesem Wege das Bakterienwachstum deutlich reduziert werden kann.
 
Topisch-appliziertes Timolol-Gel in der Behandlung kindlicher Hämangiome
Seit Ende 2010 läuft in unserem Institut eine orientierende "off-label"-Studie von topischem 0.5%-igem Timololmaleat-Gel bei kleinen Hämangiomen an.

Erste Fallberichte an Augenlidhämangiomen deuten auf eine hohe Wirksamkeit hin.
Hierzu wurden zunächst Säuglinge mit Hämangiomen mit einem Durchmesser nicht über 1.5 cm ausgewählt. Die Eltern wurden umfassend aufgeklärt und über mögliche Komplikationen informiert. Hämangiom abgeblasst

Wir stellten erstaunliche Erfolge fest, welche in Kürze publiziert werden und die Frage zulassen, ob kleine Hämangiome im frühen Säuglingsalter nicht schon frühzeitig mit dieser schonenden, unkomplizierten und zudem anscheinend nebenwirkungsarmen Therapie behandelt werden sollten.

Weissenstein A et al.: "Topical timolole for infantile hemangioma: a new therapy option", in review.
 
Impfpflastertechnologie
Seit geraumer Zeit laufen Forschungsprojekte an, Impfpflastertechnologien zu entwickeln.

Die Erforschung von Impflastern in Form von "Vaccine Enhancement Patches" ist allerdings noch in den Anfangsschuhen.

Die Firma Intercell (Wien) verzeichnet derzeit herbe Rückschläge, obwohl der Denkansatz ein sehr guter ist.
Kinder nur noch mit Impfpflastern anstatt Impfspritzen zu versorgen, ist aus Forschungssicht momentan allerdings noch in weiter Ferne.

Frau Weissenstein hat eingehend zu diesem Thema recherchiert und wird in Kürze eine umfassende Übersichtsarbeit publizieren, bei der kritisch Stellung zu der Forschung an Impfpflastern und deren Technologie Stellung bezogen wird.

Weissenstein A et al. Vaccine patches in pediatrics: future or illusion?, in review
 
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Leiter des Ped Mind Institutes
Stefan Bittmann, M.D., M.A.
Weissenstein A, Villalon G, Luchter E, Bittmann S:
“Pipeline bandage with marigold essence in pediatric bee sting lesions”
Applied Medical Research 1 (1):32-34, 2015
» publication download

Weissenstein A, Villalon G, Luchter E, Bittmann S:
Tumor suppressor candidate 3 gene (TUSC 3) deletion correlates with mental retardation in a child”
Applied Medical Research 1 (1): 35-36, 2015
» publication download

Weissenstein A, Villalon G, Luchter E, Bittmann S:
“A newborn with a missing cerebrum”
Applied Medical Research (1):37-38, 2015
» publication download

Weissenstein A, Luchter E, Bittmann S
"Successful treatment of infantile haemangioma with propranolol"
accepted for publication, British Journal of Nursing 02/2015
» publication download

Weissenstein A, Luchter E, Bittmann S:
"Alice in Wonderland Syndrome: a rare neurological manifestation with microscopy in a 6 years old child"
accepted for publication in: Journal of Pediatric Neurosciences 12/2014
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Weissenstein A, Villalon G, Luchter E, Bittmann:
"Vaccine patches in pediatrics: future or false hope?"
International Journal of Innovative Medicine and Health Sciences (UK), Vol.2, 6-10, 2014
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